Bei einem Autounfall nahe Paris ist ein zur Minderheit der Roma gehörender Jugendlicher tödlich verletzt worden. Ein Mann sei am Mittwochabend in Noisy-le-Grand mit dem Auto unterwegs gewesen, als plötzlich zwei zwölf und 15 Jahre Jugendliche auf einem Fahrrad vor ihm auftauchten, erklärte die Präfektur von Seine-Saint-Denis. Als der Familienvater, in dessen Auto zwei Kinder saßen, das Fahrrad umgefahren habe, sei der 15-Jährige tödlich verletzt worden. Der Zwölfjährige wurde demnach ins Krankenhaus gebracht.
Donnerstag, 1. November 2012
Unklarheit über Auslieferung von Jonny Ks Mörder - RP ONLINE
Ankara (RPO). Beim Besuch von Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) in der Türkei ist am Mittwoch auch der Mord an Jonny K. am Berliner Alexanderplatz und eine mögliche Auslieferung des Hauptbeschuldigten nach Deutschland zur Sprache gekommen.
Er könne sich nicht zu konkreten Fällen äußern, sagte der türkische Justizminister Sadullah Ergin nach Angaben aus Delegationskreisen nach einem Gespräch mit Leutheusser-Schnarrenberger in der türkischen Hauptstadt. Im allgemeinen liefen die Prozeduren in solchen Fällen aber gut.
Nach dem Tod von Jonny K. in Berlin war der Hauptverdächtige Onur U. in die Türkei gereist. Laut einem Bericht der "Bild"-Zeitung will er sich den deutschen Behörden stellen. Ob eine Auslieferung nach Deutschland in Frage kommt, falls er trotzdem in der Türkei bleibt, ist unklar. U. soll neben der deutschen auch die türkische Staatsbürgerschaft besitzen.
15 Jahre Haft für Mörder-Vater: Todeskampf der Tochter sprengt Vorstellungskraft - FOCUS Online
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Reh verendet hilflos in einem Drahtzaun im Wald - Meinerzhagener Zeitung
Reh verendet hilflos in einem Drahtzaun im Wald
ALTENA - In den Maschen des Drahtzaunes hat sich das Reh verheddert und ist verendet. Diese Bild bot sich in dieser Woche am Wixberg in der Nähe des Wanderparkplatzes an der Lohsiepener Straße. Das kommt leider öfter vor", erklärte der Altenaer Revierförster Christoph Schäfer auf Nachfrage des Altenaer Kreisblatts.

Keine Chance hatte dieses Reh, das in einem Zaun verendete.
Vor allem wenn das Wild durch Hunde oder Wanderer aufgetrieben werde, komme es zu solchen Unfällen. Eigentlich sehen Rehe ganz gut", weiß der Revierförster, doch die dünnen Drahtgeflechte seien bei großen Geschwindigkeiten für die aufgeschreckten Tiere nicht mehr zu erkennen. Dass so ein Unfall mitten im Wald passiert, sei aber eher selten. Meist passiert das bei Gartenzäunen", so Schäfer.
Andere Schutzmaßnahmen gegen den Abfrass der jungen Bäume gibt es zahlreich. Schäfer nennt chemischen Verbissschutz, Drahtrollen direkt um die einzelnen Pflanzen oder eine Umwickelung mit Schafswolle. Eigentlich versuchen wir den Bau von Zäunen zu vermeiden", betont der Förster.
Der Schutz der jungen Pflanzen ist nötig, da das Wild dieses sonst abäst also komplett auffrisst. Haben die Bäume eine gewisse Größe erreicht schälen die Rehböcke zudem mit ihrem Gehörn die Rinde ab, um ihre Revier zu markieren. Für Förster Christoph Schäfer ist Schafswolle in diesem Fall ein patentes Mittel.
von David Schröder
Vermisste Liesa S. wurde wahrscheinlich ermordet - T-Online
Knochenfund: Gewissheit über Liesa S.
31.10.2012, 12:37 Uhr
Vermisst und ermordet: Liesa S. aus Nordrhein-Westfalen (Quelle: dapd)
Die schreckliche Vermutung ist jetzt traurige Gewissheit: Liesa S., die seit April vermisste junge Frau aus Nordrhein-Westfalen, ist tot. Höchstwahrscheinlich wurde sie ermordet. Spielende Kinder hatten Leichenteile im Wald bei Essen entdeckt, Rechtsmediziner ordneten diese "mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit" der damals 23 Jahre alten Frau zu.
Das teilten Staatsanwaltschaft und Polizei jetzt mit. Die Ermittler verdächtigen schon lange den Ex-Freund, die junge Frau aus Werl bei Dortmund im April diesen Jahres ermordet zu haben. Seit Mai sitzt der 24-Jährige deshalb in U-Haft. Angehörige und Freunde hatten dennoch bis zuletzt gehofft, dass Liesa noch am Leben sei.
Die junge Frau hatte ihrem damaligen Freund, der aus Essen stammt, im April den Laufpass gegeben. Dennoch hatte sie sich mit ihm am Abend des 16. April in ihrer Heimatstadt Werl zu einer letzten Aussprache getroffen. Danach verschwand sie spurlos.
Liesas Verwandte fanden schon am Morgen nach dem Treffen ihr Auto - in der Nähe der Autobahnauffahrt Werl-Süd. Der Ex-Freund geriet schnell ins Visier der Polizei und verstrickte sich in Widersprüche. Er sei mit dem Zug nach Werl gefahren und per Anhalter zurück nach Essen. Die Ermittler fanden aber heraus: Mit den Papieren seines Bruders hatte er sich ein Auto gemietet und war damit nach Werl gefahren.
Kampagne mit großem Aufwand
Mit riesigem Aufwand setzte die Polizei in den Folgetagen eine umfangreiche Suchaktion in Gang. Mit Hundertschaften, Hundestaffeln und Hubschrauberunterstützung wurde nach Liesa gefahndet - ohne Erfolg.
Parallel dazu brachten die Angehörigen der jungen Frau per Internet und Medien eine der größten Kampagnen des Jahres in Gang. Überall in Essen an Plakatwände und Bäumen, in vielen deutschen Zeitungen und auf zahlreichen Webseiten war das Foto der hübschen Frau zu sehen, zusammen mit der Bitte der Eltern um Hilfe. Sie glaubten fest daran, dass ihre Tochter noch lebte.
Vom Gegenteil überzeugt
Die Mordkommission der Dortmunder Polizei war da schon längst vom Gegenteil überzeugt. Fahnder hatten im Mietwagen des Ex-Freundes Liesas DNA-Spuren gefunden und wussten: Sie war im Kofferraum des schwarzen VW Polo mit Hamburger Kennzeichen transportiert worden. Leichenspürhunde hatten ebenfalls an dem Wagen angeschlagen.
Am 9. Mai nahm die Polizei in Essen den 22-jährigen Bruder des Ex-Freundes fest. Vorwurf: Beihilfe zu einem Tötungsdelikt. Am Vormittag des nächsten Tages stellte ein Spezialeinsatzkommando (SEK) den 24-Jährigen. Noch am selben Tag verkündetet ein Haftrichter in Dortmund ihm den Haftbefehl wegen Mordes.
Fund beim Spielen
Die Suche nach Liesas Leiche endete schließlich am 27. Oktober. Kinder entdeckten am Samstagnachmittag in einem Waldgebiet nahe einer Essener Jugendherberge einen Beinknochen. Die alarmierte Polizei fand am Morgen darauf ganz in der Nähe die übrigen Skelettteile. Die Obduktion ergab: Es waren wohl die von Liesa.
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