Samstag, 2. März 2013

Mysteriöse Todesfälle | Zwei tote Deutsche in Urlaubsparadiesen - BILD

Manila (Philippinen) – Tod im Urlaubsparadies: Zwei deutsche Männer sind im Ausland tot aufgefunden worden: einer auf den Philippinen, ein zweiter in Rio de Janeiro (Brasilien).

Bereits in der Nacht zum 14. Februar wurde der 50-jährige Frank B. aus dem Landkreis Rosenheim (Bayern) auf den Philippinen ermordet. Die Leiche des Mannes wurde in seinem Haus auf der Insel Negros entdeckt.

Offenbar wollten Einbrecher den Mann überfallen. Hat er sie dabei auf frischer Tat ertappt – und musste dies mit seinem Leben bezahlen?

Der Kaufmann lebte und arbeitete seit mehreren Jahren überwiegend auf den Philippinen. Er habe sich aber auch regelmäßig an seinem Zweitwohnsitz bei Rosenheim aufgehalten, teilte die Polizei mit.

Die Kripo und die Staatsanwaltschaft haben in Zusammenhang mit den örtlichen Behörden die Ermittlungen aufgenommen.

Deutscher tot in Hotelzimmer in Brasilien

Der zweite mysteriöse Todesfall beschäftigt die Ermittler in Neubrandenburg: In einem Hotelzimmer in Rio de Janeiro wurde Anfang Februar der Leichnam des deutschen Geschäftsmannes Reinhard G. (58) entdeckt. Der Mann stammt aus Eggesin (Mecklenburg-Vorpommern). Sein Leichnam wurde bereits nach Deutschland überführt, wird in der Rechtsmedizin in Greifswald obduziert.

In dem Fall sei bereits in Brasilien ermittelt und die Leiche obduziert worden, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Zu den Ergebnissen gab er keine weiteren Informationen, Angehörige hätten aber ein Verbrechen vermutet.

Reinhard G. war mit einem Bekannten nach Südamerika gereist. Dieser soll aber schon zurück nach Deutschland geflogen sein.

Wer war Reinhard G.?

In Eggesin, im Landkreis Stettiner Haff, war der 58-Jährige ein bekannter Autohändler. Zwischenzeitlich kam er jedoch mit der Justiz in Konflikt, als er junge Frauen aus Osteuropas zum Anschaffen nach Deutschland holte. Laut „Nordkurier.de" arbeiteten 80 Frauen für ihn in Bordells in Eggesin und Neubrandenburg. Als ihm die Polizei auf den Fersen war, setzte sich G. zusammen mit drei Kumpels im Dezember 2001 nach Hamburg ab, wurde kurz darauf auf St. Pauli festgenommen.

Im Jahr 2006 stand Reinhard G., der „Pate von Eggesin", vor Gericht. G. legte ein Geständnis ab, erhielt eine Geld- und Bewährungsstrafe.

PS: Sind Sie bei Facebook? Werden Sie Fan von BILD.de-News!

asesinato de ladrón en Santo Domingo, Thief killed in Santo Domingo, ?????????

Join my : WEBSITE: www.violenciaenlascalles.com . Violencia en las calles, Violence in the street, Gewalt auf der Straße, العنف في الشوارع, 街頭暴力, kale indarkeria, violence dans la rue, βία στους δρόμους, אלימות רחוב, सड़कों पर हिंसा, geweld op straat, utcai erőszak, strada della violenza, 路上での暴力, przemoc uliczna, violência de rua, stradă violență, уличного насилия, gatuvåld, ความรุนแรงบนท้องถนน, sokak şiddeti, خشونت های خیابانی
Views: 188
3 ratings
Time: 00:59 More in News & Politics

Freitag, 1. März 2013

Rheinbach NRW Vater erschlägt kleine Töchter mit Hammer und rast dann als Geisterfahrer in den Tod

Horror-Crash, Familiendrama, Trauer! Dem schweren Verkehrsunfall auf der A 61 (Köln-Koblenz) bei Rheinbach in Nordrhein-Westfalen ist offenbar ein Familiendrama vorausgegangen. Der Geisterfahrer (42), der bei dem Unfall getötet wurde, soll zuvor seine beiden Töchter im Alter von zwei und vier Jahren erschlagen haben. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Samstag mit. Den Ermittlungen zufolge soll der Mann die beiden Mädchen mit Hammerschlägen getötet haben und danach als Geisterfahrer in den Tod gerast sein.
Views: 82
0 ratings
Time: 01:15 More in News & Politics

Motiv bleibt weiter unklar: Schweizer richtet Kollegen hin - n-tv.de NACHRICHTEN

Panorama

Die Schweiz bleibt nach dem Amoklauf eines Angestellten in einer Holzfabrik fassungslos zurück. Der Mann geht bei seinen Morden offenbar kaltblütig vor und handelt gezielt. Warum er zwei seiner Kollegen tötete, ist noch immer offen. Gerüchte über seine geplante Entlassung weist das Unternehmen zurück.

Mit gezielten Schüssen hat ein Arbeiter in einer Schweizer Holzfabrik zwei Kollegen getötet und sieben weitere verletzt. Auch der 42-jährige Täter starb bei dem Amoklauf unweit von Luzern. "Er ist unter den drei Toten", bestätigte der Chef der Luzerner Kripo, Daniel Bussmann. Zu Zeugenangaben, wonach sich der Mann selbst richtete, wollte er unter Hinweis auf die laufenden Ermittlungen keine Angaben machen. Die Gemeinde und das Unternehmen kündigten für diesen Donnerstag einen Trauergottesdienst an.

Die Schusswunden von fünf der sieben Verletzten wurden von Ärzten als schwer bezeichnet. Das Motiv für den Amoklauf blieb zunächst im Dunkeln. Kollegen und die Leitung des Unternehmens Kronospan in der Gemeinde Menznau berichteten, der Schütze sei seit mehr als zehn Jahren in dem Unternehmen tätig gewesen und habe bisher immer als ruhiger und unauffälliger Mitarbeiter gegolten.

Kurz vor 9.00 Uhr änderte sich das radikal: Während der Frühstückspause zog der 42-Jährige nach den Angaben von Kripo-Chef Bussmann "eine Faustfeuerwaffe, eine Pistole". Er habe dann "gezielt" auf Kollegen geschossen - zuerst in einer Werkstatt, dann im Verbindungsgang zur Kantine und schließlich in der Kantine selbst. Bussmann sagte, er sei erschüttert von der Brutalität der Tat. "Ich bin schon lange in diesem Beruf, aber so etwas hat man nicht alle Tage."

Seit Monaten gab es keine Kündigungen mehr

Um was für eine Art Pistole es sich konkret handelte, wollte die Polizei nicht sagen. Auch zur Frage, ob die Waffe aus Armeebeständen stammte, gab es keine Auskunft. Angesichts der vielen in einer kurzen Zeitspanne abgegeben Schüsse und der schweren Wunden, wird weithin vermutet, dass der Täter aus mindestens einer automatischen Waffe schoss. In der Schweiz sind solche Waffen trotz vieler Bemühungen um gesetzliche Verbote und schärfere Kontrollen immer noch vergleichsweise leicht zu bekommen.

Medienberichte, wonach die Kronospan wegen eines akuten Holzmangels aufgrund witterungsbedingter Lieferrückstände Entlassungen geplant habe, bezeichnete die Unternehmensleitung als Gerüchte. "Die Firma hat seit Monaten keine Kündigung ausgesprochen", sagte Kronospan-Chef Mario Caprozzo. Das Unternehmen beschäftigt rund 400 Mitarbeiter.

Die "Neue Luzerner Zeitung" berichtete, der Täter habe möglicherweise psychische Probleme gehabt. Dies habe ein Mitarbeiter über den Mann berichtet, der als Maschinist in der Holzfabrik tätig gewesen sei. "Im letzten Jahr hat er sich verändert", zitierte die Zeitung den Mitarbeiter. "Er hat öfter Selbstgespräche geführt oder redete mit Leuten, die gar nicht da waren."

Regierung kondoliert den Opferfamilien

Sofort nach dem ersten Alarmsignal aus der Fabrik seien viele Rettungskräfte im Einsatz gewesen, hieß es weiter bei der Polizei. Die Schweizerische Rettungsflugwacht REGA setzte nach eigenen Angaben drei Hubschrauber ein und flog Schwerverletzte in verschiedene Krankenhäuser. In der Fabrik sei ein Expertenteam zur psychischen Betreuung der Mitarbeiter eingesetzt worden.

"Wir sind alle in einem Schockzustand", sagte Urs Fluder, Mitglied der Betriebsleitung. "Wir machen alles Menschenmögliche, um die Angehörigen adäquat zu betreuen und finanziell zu unterstützen." Auch der Gemeindepräsident von Menznau, Adrian Duss, äußerte tiefe Betroffenheit. Die Kronospan-Fabrik sei ein wichtiger Arbeitgeber in der Region.

Die Schweizer Regierung drücke den betroffenen Familien ihr Beileid aus. Sie war gerade in Bern zu ihrer wöchentlichen Sitzung zusammengekommen, als die Ministerinnen und Minister über das Blutbad bei Luzern informiert wurden.

Quelle: n-tv.de

47-jähriger Filmemacher von Hai getötet - DIE WELT

Trotz eines dramatischen Rettungseinsatzes in Neuseeland ist ein 47-Jähriger bei einem Haiangriff ums Leben gekommen. Der Vorfall ereignete sich an dem bei Einheimischen und Urlaubern beliebten Strand von Muriwai nahe Auckland, sagte ein Polizeisprecher nach dem Unglück.

Bei dem Toten handelt es sich um den international bekannten Filmmacher Adam Strange, berichten neuseeländische Medien wie das Nachrichtenportal "Stuff". Strange hatte unter anderem im Jahr 2009 bei der Berlinale in der Kategorie "Generation 14plus" den Gläsernen Bären für seine Kurzfilme erhalten. Er sei außerdem gerade Vater einer kleinen Tochter geworden, heißt es.

Der Tod des Filmemachers schockiert Neuseeland, weil Haiangriffe in diesem Küstenabschnitt als extrem selten gelten. Es sei der 14. Vorfall seit Beginn der Aufzeichnungen über Attacken im Jahr 1837. In den vergangenen 20 Jahren wurden nur zwei Unglücke registriert, zuletzt kam es 2009 zu einem tödlichen Angriff auf einen Kajak-Fahrer.

"Dann war überall Blut im Wasser"

Neuseeländische Medien berichten nun allerdings von "traumatisierenden Szenen" und veröffentlichten Bilder einer Überwachungskamera aus einem Hubschrauber. Polizisten und Rettungsschwimmer hatten noch versucht, den Hai von dem Schwimmer fern zu halten, in dem sie aus einem Helikopter und vom Boot aus auf das Tier schossen.

Augenzeugen berichteten von mindestens 20 Schüssen aus Gewehren, die ins Wasser gefeuert wurden. Dennoch ließ das Tier nicht von seinem Opfer ab. Stattdessen tauchte ein zweiter Hai auf, der den verletzten Schwimmer ebenfalls umkreiste.

"Plötzlich sahen wir die Rückenflosse und in der nächsten Minute, boom, wurde der Mann attackiert. Dann war überall Blut im Wasser", sagte Pio Mose, der die Helfer alarmiert hatte, der australischen Zeitung "The Herald Sun". Er habe noch überlegt, selbst ins Wasser zu springen, doch dann sei ihm klar geworden, dass er sich ebenfalls in Lebensgefahr begeben hätte.

"Der Mann war noch am Leben, er hob seinen Arm. Wir riefen ihm zu, er solle an Land schwimmen. Aber dann kam schon die nächste Attacke, und der Hai zog ihn in die Tiefe", berichtet der Fischer weiter. "Es war fürchterlich." Die Rettungsschwimmer brauchten trotz der schweren Bewaffnung insgesamt 30 Minuten, um den Mann aus dem Wasser zu holen, wie Polizeiinspektor Shawn Rutene bei einer Pressekonferenz sagte.

An dem Strand soll es währenddessen zu panikartigen Szenen gekommen sein. Etwa 60 Menschen wurden aufgefordert, sofort das Wasser zu verlassen. Mehrere Augenzeugen wollen sechs weitere Haie gesichtet haben, die sich der Küste näherten. Der Küstenabschnitt wurde sicherheitshalber für mehrere Tage gesperrt. Helikopter sollen zudem patrouillieren.

Zur falschen Zeit am falschen Ort?

Experten gehen anhand der Flossenmerkmale, die auf den Bildern dokumentiert wurden, und der Größe von etwa vier Metern davon aus, dass es sich bei dem Tier um einen Weißen Hai handelte. Auch sein Verhalten spreche dafür. Weiße Haie gelten als äußert intelligente und vor allem furchtlose Jäger. Das Tier soll trotz der Schüsse noch versucht haben, sein Opfer in die offene See zu zerren. Ob der Hai getötet wurde, ist unklar.

Der Marine-Spezialist Kelly Tarlton vermutet als Unglücksursache, dass der Tote zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen sei. Zu dieser Jahreszeit sei das Wasser wärmer als sonst und große Schwärme von Fischen würden durch die Strömung in Küstennähe getrieben. Die Gruppe Haie sei einem solchen Schwarm vermutlich gefolgt und habe den Schwimmer für Beute gehalten.

Andere Wissenschaftler gehen davon aus, dass große Fangflotten die Fischgründe so leergefischt haben, dass die Haie auf die Suche nach neuen Nahrungsquellen gehen müssen und deshalb auch die Scheu vor Menschen verlieren. Vor der Küste Neuseelands leben etwa 60 Haiarten, die meisten von ihnen findet man normalerweise nur in tieferen Gewässern oder auf offener See.

Polizistenmord: Sanitäter: Es sah aus wie auf dem Schlachtfeld - Augsburger Allgemeine

Die Schilderung erreicht ihren grauenhaften Höhepunkt, als Diana K. berichtet, wie ihr Kollege Mathias Vieth in der Nacht zum 28. Oktober 2011 aus dem Streifenwagen aussteigt, losrennt, seine Waffe zieht und schreit: „Polizei! Hinlegen oder ich schieße." Dann fällt der erste Schuss. Kurze Pause. Dann eine Vielzahl von Schüssen aus dem Hinterhalt. An dieser Stelle, an der das Inferno in voller Lautstärke losbricht und die Bilder jener Nacht wieder schmerzhafte Aktualität bekommen, da versagt Diana K. zum einzigen Mal die Stimme.

Eine Minute lang ist kein Hüsteln im Gerichtssaal zu hören. Die 31-jährige Polizeibeamtin atmet schwer, ihre Anwältin Marion Zech drückt sie am Arm. Es ist ein schwerer Gang. Dann erzählt Diana K. mit zittriger Stimme weiter: Wie sie in den Streifenwagen zurückrennt, auf einmal einen stechenden Schmerz an der linken Hüfte verspürt, über Funk mitteilt, dass es einen Schusswechsel gibt, wie sie wieder hochschaut und ihren Kollegen am Boden liegen sieht, sodann eine Person sich aufrichten sieht und drei oder vier Schüsse abgibt. Wie dann Ruhe einkehrt und auf einmal immer mehr Polizisten zum Tatort im Augsburger Siebentischwald kommen. Wie sie zu ihrem toten Kollegen geht. „Er lag da wie ein Embryo", sagt sie.

Die Aussage der 31-Jährigen war am dritten Verhandlungstag mit Spannung erwartet worden. Denn: Diana K. ist die einzige Augenzeugen des schrecklichen Geschehens von damals. Sie wurde durch einen Streifschuss leicht verletzt, sie leidet bis heute psychisch unter dem Geschehen. Wie mehrere Rettungssanitäter und ein Kriminalhauptkommissar am Vormittag aussagten, stand die Streifenkollegin von Mathias Vieth bei ihrem Eintreffen am Tatort unter sehr schwerem Schock.

Kollegin von Mathias Vieth kann die Mörder nicht beschreiben

"Die war völlig durch den Wind", sagte ein Rettungsassistent. Man habe daher auch nicht nachgefragt, was genau passiert sei. Auch der Kriminalkommissar berichtete, dass aus Diana K. "kein Wort" herauszubekommen gewesen sei. Die 31-Jährige sei später von ihrem Dienstgruppenleiter vom Tatort weggebracht worden.

Für die Verteidiger der angeklagten Ramind M. und Rudi R. dürfte ein Aussagedetail der Beamtin eine große Rolle spielen. Diana K. sagte, dass sie die beiden Täter damals als eher junge Männer eingeschätzt habe. Denn beide hätten sich bei der Kontrolle relativ leicht auf das Motorrad geschwungen und seien flott davongefahren. Auf Nachfrage des Vorsitzenden Richters betonte die Polizistin, dass sie keine Gebrechlichkeit und auch kein Zittern bei einem der Verdächtigen gesehen habe. Hintergrund: Der ältere der beiden Brüder, Raimund M., zittert stark, er leidet sichtbar an Parkinson.

Ansonsten konnte Diana K. nur eine sehr vage Beschreibung der zwei Männer abgeben, die nach der Verfolgungsfahrt ihren Kollegen erschossen hatten. Sie hätte die beiden Täter nur ungenau gesehen, so die Polizistin. Zudem hätten die zwei Männer Helme getragen, als sie auf einem Motorrad flüchteten. Nur von einem der beiden habe sie durch das Visier des Helmes die Augenpartie sehen können.

"Es sah aus wie auf dem Schlachtfeld"

Die Rettungskräfte berichteten am Vormittag auch, wie sie den Tatort wenige Minuten nach den Schüssen vorgefunden hatten. Der Polizeibeamte Mathias Vieth (41) war nach dem Schusswechsel im Augsburger Siebentischwald offenbar sofort tot.

Einer der Rettungsassistenten berichtete, auf der Anfahrt zum Tatort habe es "wie auf dem Schlachtfeld" ausgesehen. Jegliche Wiederbelebungsversuche waren erfolglos, sagten die Sanitäter.

Ein Kommissar der Augsburger Kripo, der als einer der ersten am Tatort war, versuchte ebenfalls, den Kollegen Mathias Vieth zu reanimieren. "Er lag da in Embryonalstellung. Ich habe ihn auf den Rücken gedreht, ihm die Schutzweste ausgezogen und mit der Herzdruckmassage begonnen."  Aber es war zu spät. Bei einer ersten äußeren Leichenschau mit einem Rechtsmediziner habe er mindestens sieben Treffer im Körper des toten Polizeibeamten entdeckt. mit dpa

Jetzt bestellen! Das neue iPad inkl. e-Paper.

Nahrung das ultimative Geheimnis entlarvt - Alex Jones

Alex Jones zeigt die dunkelsten Machenschaften auf, welche umgesetzt werden, um die Bevölkerung zu kontrollieren und erkranken zu lassen. Nämlich durch den globalen Einsatz giftiger Substanzen in den Nahrungsmitteln. Vorsätzlich gezielte, veränderte Nutzpflanzen und Nutztiere, Veränderungen in Nahrungsmitteln und in Trinkwässer, sind Teil eines seit Jahrzehnten laufenden (eugenischen) Programms. Die grosse Masse der Menschheit soll manipulierbar, geschwächt, erkrankt, degeneriert und sogar getötet werden, um eine Bevölkerungsreduzierung zu erreichen und eine totale Weltherrschaft zu erlangen. Weltweit, also auch in Europa und besonders in den USA, sind die Menschen chemischen Angriffen ausgesetzt. Gefährliche Giftstoffe vom Süssstoff Aspartam bis zum Fluorid in der Zahnpaste, über genveränderte Nutztiere, Quecksilberverunreinigungen (Sparlampen, Amalgamplomben) bis über Kunstdünger, Pestizide, Insektizide, Fungizide in Obst und Gemüse und vieles mehr, wird eingesetzt und findet sich dann in den Nahrungs- Genuss und Gebrauchsmitteln wieder. (Nebenbei hat Alex Jones auch andere gefährliche Stoffe zB in Medikamenten oder die Luftverschmutzung und die Impfung durch Chemtrails usw. gar nicht berücksichtigt). Chemische- und pharmazeutische Rückstände, Wachstumshormone und andere Giftstoffe finden sich in Fleisch- und Wurstwaren wieder. Sogar neue, aggressive, genmanipulierte Lachsarten wurden gezüchtet. Künstliche, chemisch hergestellte Geschmackstoffe (Aromen) aus dem Labor <b>...</b>
Views: 38
1 ratings
Time: 15:14 More in News & Politics