Mittwoch, 30. Oktober 2013

Junger Dortmunder soll Frau grausam getötet haben - Derwesten.de

29.10.2013 | 14:47 Uhr

Dortmund.  Erwürgt, getreten und geschlagen: Ein junger Mann (23) steht seit Dienstag vor dem Dortmunder Landgericht, weil er im Mai eine Frau (26) brutal getötet haben soll. Eine Wohnungsmaklerin fand die grausam hergerichtete Leiche im Badezimmer. Beim Prozessauftakt schwieg der Angeklagte.

Eine 26-jährige Frau aus Derne ist im Mai brutal getötet worden. Nun steht ein junger Mann vor Gericht. Beim Prozessauftakt vor dem Landesgericht Dortmund schwieg der Angeklagte zu den Vorwürfen.

Eine Wohnungsmaklerin hatte am 10. Mai die grausige Entdeckung gemacht. An jenem Tag wollte sie in Derne die Wohnung der jungen Frau übernehmen. Als diese zum vereinbarten Zeitpunkt nicht auffindbar war, entschloss sie sich nachzugucken.

Den Anblick der grausam zugerichteten Leiche, die sie kurz darauf an der Badezimmertür fand, wird sie sicher ihr Leben lang nicht vergessen.

Leiche hatte mehrere Knochenbrüche

Das Opfer war stranguliert und anschließend am Boden liegend immer wieder geschlagen und getreten worden. Bei der Obduktion stellten die Rechtsmediziner später mehrere Knochenbrüche fest - unter anderem an den Rippen und am Kiefer. Todesursache war jedoch eine zentrale Lähmung - ausgelöst durch die massive Gewalt gegen den Hals. Womit der Täter dem Opfer die Luft abgedrückt hat, konnte bisher nicht sicher geklärt werden.

Angeklagter fuhr mit Auto des Opfers weg

Der Angeklagte wurde wenig später festgenommen. Er soll vom Tatort mit dem Auto der Getöteten weggefahren sein. Warum er die 26-Jährige umgebracht haben könnte, bleibt zunächst unklar. Er selbst hat jedenfalls offenbar keine Lust, den Richtern bei der Aufklärung zu helfen.

Auch der vom Gericht hinzugezogene Psychiater Dr. Bernd Roggenwallner muss sich erst einmal darauf einstellen, dass er ohne Mithilfe des 23-Jährigen sein Gutachten erstatten muss. "Auch gegenüber dem Psychiater werden keine Angaben erfolgen", so Verteidiger Strube am Montag.

Seit seiner Festnahme sitzt der Angeklagte in Untersuchungshaft. Bei einer Verurteilung wegen Totschlags muss er mit einer mehrjährigen Haftstrafe rechnen.

Martin von Braunschweig

Dienstag, 29. Oktober 2013

Motorrollerfahrer bei Kollision mit Anhänger getötet - DIE WELT

Reinbek (dpa/lno) - Ein 75 Jahre alter Motorrollerfahrer ist in Reinbek im Kreis Stormarn beim Zusammenstoß mit einem abgerissenen Autoanhänger getötet worden. Wie erst am Montag bekanntwurde, hatte ein 72-jährige Autofahrer bereits am Freitagnachmittag an der Ausfahrt Glinde der Kreisstraße 80 den einachsigen Anhänger verloren. Der Angänger wurde auf die Gegenfahrbahn geschleudert. Der Motorrollerfahrer stieß frontal mit dem Hindernis zusammen und starb noch am Unfallort. Vermutlich habe sich die abnehmbare Anhängerkupplung aus ihrer Halterung gelöst, teilte die Polizei mit. Zur Klärung der Ursache hat die Staatsanwaltschaft Lübeck die Fahrzeuge beschlagnahmt.

Baby ermordet: Junge Mutter mit Wochenbettdepression? - Augsburger Allgemeine

Eine junge Mutter hat ihr zwei Monate altes Baby erstochen. Die Verteidigung will sich auf eine psychische Störung stützen.

Eine junge Mutter hat ihre zwei Monate alte Tochter erstochen. Das hat die Frau vor dem Münchner Schwurgericht gestanden.

Eine junge Mutter hat ihre zwei Monate alte Tochter erstochen. Das hat die Frau vor dem Münchner Schwurgericht gestanden. Die 24-Jährige ist nun wegen Mordes aus niedrigen Beweggründen angeklagt.

Lästig, den Säugling zu betreuen

Wie die Staatsanwaltschaft berichtet, sei es für die Mutter lästig gewesen, ihren Säugling zu betreuen. Die Verteidigung will in dem voraussichtlich vier Tage langem Prozess beweisen, dass die Angeklagte zur Tatzeit schuldunfähig war. Die Verteidigung wolle sich dabei auf die Wochenbettdepression einer Mutter und auf eine Borderline-Störung stützen und zeigen, dass die Frau schuldunfähig war. Die sogenannte Borderline-Störung könne als Grenzfall zwischen Psychose und Neurose angesehen werden.

In seinem schriftlichen Gutachten geht ein Psychiater von verminderter Schuldfähigkeit aus. dpa/lby/AZ

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Von Baum erschlagen !!! Zwei Tote in Gelsenkirchen durch Sturm 28.10.2013

Zwischen 11.30 Uhr und 13.45 Uhr kam es auf Grund von Sturmboen zu einer Häufung von Einsätzen im Stadtgebiet Gelsenkirchen. Bei den 30 Einsätzen handelte es...
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Montag, 28. Oktober 2013

Dutzende Menschen von Autobomben in Bagdad getötet - DIE WELT

Mörder trennte Ehefrau mit Axt fast den Kopf ab - tz online

Auf die Frage nach dem Sinn wird es vermutlich nie mehr eine Antwort geben: Eine der Töchter (25) fand ihre toten Eltern am Freitag gegen 17.20 Uhr im Schlafzimmer. Die Mordkommission nahm die Ermittlungen auf, in der Rechtsmedizin wurden die Leichen obduziert.

Demnach trennte der offensichtlich psychisch kranke Hasan C. seiner Frau mit einem sehr scharfen Beil beinahe den Kopf ab. Nachbarn hatten um 16.15 Uhr panische Schreie aus der Wohnung gehört. Danach war es still. Totenstill. Kein Notarzt hätte Ülviye C. (45) mehr retten können. Sie lag blutüberströmt und mit grauenhaften Halsverletzungen im Bett. Neben ihr lag ihr Mann. Hasan C. hatte sich mit einem kleinen, aber extrem scharfen Teppichmesser die Halsschlagader am Hals durchtrennt. Auch er verblutete innerhalb kürzester Zeit.

Oberschleißheim: Mann tötet 45-Jährige und richtet sich selbst

zurück

vor

Hasan C. arbeitete zuletzt in einer Kartonagenfabrik bei Oberschleißheim – unterbrochen von mehreren Klinikaufenthalten in der Psychiatrie. Erst einige Tage vor dem Familiendrama war er aus der Psychiatrie in der Nußbaumstraße entlassen worden. Ein Bekannter sagte am Freitag tieftraurig: „Er hatte zwei Gesichter...".

Dorita Plange

Schweizer Tourist in kenianischem Urlaubsresort getötet - T-Online

Überfall in kenianischem Urlaubsresort

Schweizer Tourist getötet

27.10.2013, 12:36 Uhr | dpa, AFP

Ein Schweizer Tourist ist im Süden Kenias bei einem bewaffneten Raubüberfall getötet worden. Die Tat ereignete sich auf einem Campingplatz im beliebten Urlaubsort Diani Beach. Der 44-Jährige aus dem Kanton Thurgau sei von drei bis vier Banditen angegriffen worden, die auf Motorrädern auf den Zeltplatz gefahren seien, berichtete eine Augenzeugin.

"Als sie den Mann ausrauben wollten, hat er sich gewehrt und mit ihnen gekämpft", erklärte die Zeugin. Daraufhin hätten die Täter ihn erschossen. Anschließend sei sie selbst ausgeraubt worden, ohne körperlich verletzt zu werden.

Derartige Raubüberfälle häufen sich nach Angaben der Polizei in der touristischen Nebensaison, wenn die Einkünfte der Menschen sinken. Vor allem in Diani Beach werden Urlauber vor allem abends und nachts häufig angegriffen: Hier stehen Luxusresorts am Strand des Indischen Ozeans gleich neben ärmlichen Hütten der Bevölkerung.

Regierung bemüht sich um Verbesserung der Sicherheitslage

Im September wurden bei einem Angriff auf ein großes Einkaufszentrum in der Hauptstadt Nairobi, zu dem sich die islamistische Shebab-Miliz aus Somalia bekannte, mindestens 61 Zivilisten und sechs Sicherheitskräfte getötet. Da der Tourismus eine wichtiges Einnahmequelle Kenias ist, bemüht sich die Regierung des ostafrikanischen Landes um eine Verbesserung der Sicherheitslage.

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27.10.2013, 12:36 Uhr | dpa, AFP