| (euronews, 12. Januar 2013) In Paris haben tausende (über 100.000!) Menschen gegen die Morde an drei kurdischen Aktivistinnen protestiert. Nach wie vor sind die Umstände des Anschlags unklar. Die türkische Regierung und die Kurdenpartei BDP beschuldigen sich gegenseitig, von einer Abrechnung innerhalb der kurdischen Arbeiterpartei PKK ist die Rede, und auch Frankreich trage Schuld, so einige Kurden. Die junge Kurdin Aylin Erten: "Ich mache mir Sorgen. Als französische Staatsbürgerin ist es ein Schock für mich und alle anderen. Und als Kurdin besorgt es mich, denn diese drei Frauen waren ein Symbol für die kurdische Gemeinschaft. Dieses Verbrechen geschah nicht in der Türkei sondern in einem anderen Land, in Frankreich, in Paris." Eine andere Demonstrantin: "Dies ist kein interner Streit in der PKK. Die Türkei und Frankreich haben das ja als mögliche Ursache angedeutet. Sie versuchen, ein Verbrechen zu vertuschen." Die ermordete Sakine Cansiz gehörte zu den PKK-Gründern und kannte den inhaftierten Parteichef Abdullah Öcalan. Der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan forderte Frankreichs Präsident Francois Hollande auf zu erklären, welche Verbindungen er zu den ermordeten Kurdenaktivistinnen hatte. Hollande hatte gesagt, er habe eine von ihnen gekannt. | From: extrablattcoe Views: 293 1 ratings | |
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Mittwoch, 30. Januar 2013
Rätselraten und Schuldzuweisungen nach Mord an Kurdinnen
Trauerdemonstration in Paris für ermordete kurdische Politikerinnen
| Paris, 12. Januar 2013: Etwa 100.000 Kurdinnen und Kurden haben im Rahmen einer Trauerdemonstration den drei wenige Tage zuvor im Kurdischen Informationszentrum in Paris ermordeten kurdischer Politikerinnen Sakine Cansiz , Fidan Dogan und Leyla Söylemez gedacht, darunter auch zahlreiche TeilnehmerInnen aus Münster und und Mitglieder des Deutsch- Kurdischen Freundeskreises Senden. Nach Angaben der Pariser Polizei, hätten professionelle Täter die Ermordung an den drei kurdischen Aktivistinnen vorgenommen. Leyla Söylemez Körper wies Einschusslöcher sowohl in der Stirn als auch im Bauch auf. Sakine Cansiz und Fidan Dogan wurden mit jeweils einem Genickschuss exekutiert, als sie in den Räumen des kurdischen Instituts ihre Dokumente bearbeiteten, berichteten Augenzeugen. Es ist schockierend,dass Menschen kurdischer Volkszugehörigkeit die aus der Türkei vor Verfolgung nach Europa geflüchtet sind, um hier in Frieden und Freiheit leben zu können in Paris, dem Herzen Europas auf die brutalste Art und Weise, hingerichtet wurden. Amed, 17. Januar 2013: Kurdischen Aktivistinnen: Särge treffen in Türkei ein www.youtube.com Villiers-le-Bel/ Paris, 15. Januar 2013: Abschied von in Paris ermordeten Kurdinnen www.youtube.com Villiers-le-Bel/ Paris, 15. Januar 2013: Letztes Geleit für ermordete Kurdinnen in Paris www.youtube.com Trauer und Racheschwüre Großdemonstration nach Morden an kurdischen Politikerinnen in Paris www.jungewelt.de Stellungnahme des Kurdischen Nationalkongresses (KNK <b>...</b> | From: extrablattcoe Views: 1027 8 ratings | |
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Trotz Ausgangssperre zwei weitere Demonstranten in Ägypten getötet - DIE WELT
Trotz der Verhängung einer Ausgangssperre hat es am Montagabend in Ägypten bei erneuten Protesten zwei Tote gegeben. In Port Said gebe es vor mehreren Polizeiwachen Zusammenstöße mit Demonstranten, hieß es aus Sicherheitskreisen. Dabei sei ein junger Mann erschossen worden. Die Armee teilte mit, sie habe die Erstürmung des Gefängnisses der Stadt verhindert. Kurz zuvor war in Kairo in der Nähe des Tahrir-Platzes laut Aktivisten ein Mensch durch Schüsse aus einer Schrotflinte getötet worden.
Dienstag, 29. Januar 2013
Zwei Tiere getötet - DIE WELT
Taucha/Leipzig - Bei zwei Unfällen in Taucha (Kreis Nordsachsen) sind am Montagabend drei Menschen verletzt und zwei Pferde getötet worden. Unbekannte hatten insgesamt zwölf Pferde von einer Koppel befreit, woraufhin die Tiere auf die Bundesstraße 87 liefen, sagte ein Sprecher der Polizei Leipzig am Dienstag. Ein Auto erfasste eines der Pferde, das mit dem Kopf durch die Windschutzscheibe brach und starb. Die Fahrerin verletzte sich schwer. Ein weiteres Tier überlebte eine ähnliche Kollision mit einem anderen Auto, musste aber mit einem Gnadenschuss von seinen Leiden erlöst werden. Zwei Menschen verletzten sich dabei leicht. Zwei weitere Pferde kamen mit Verletzungen in eine Tierklinik. Die restlichen Tiere wurden eingefangen.
Getötet und verscharrt - DIE WELT
Zwei Messer, ein Handbeil, Kaminbesteck und ein Wetzstahl: Alleine die Liste der Tatwerkzeuge lässt die Brutalität des Doppelmordes von Notzing im Landkreis Erding erahnen. Die Staatsanwaltschaft schildert in der Anklageschrift, wie der heute 22-jährige Christoph W. im März 2012 die Eltern seiner Ex-Verlobten ermordet und versucht haben soll, die Leichen zu beseitigen. Ab diesem Dienstag muss sich der junge Mann vor dem Landgericht Landshut verantworten. Seine Ex-Freundin, die ihm offenbar beim Verstecken der Leichen geholfen hat, und ihr Bruder treten als Nebenkläger auf.
Sehr detailliert wird der Tatablauf in der Anklageschrift dargestellt: Demnach brach W. durch ein Kellerfenster in das Haus ein und lauerte dem Ehepaar auf. Für die Tat habe sich der Anlagenmechaniker extra einen Tag Urlaub genommen. Als der Vater heimkehrte, nachdem er seine Tochter zur Berufsschule gebracht hatte, sei der Angeklagte mit einem Küchenmesser auf ihn losgegangen. Mindestens vier Mal stach er laut Anklage auf den Mann ein, schleifte ihn dann in den Keller und schlug mit einem eisernen Kaminbesteck auf sein Opfer ein. Der 60-Jährige sei dort verblutet. Das Hauptziel des Angriffs sei aber dessen Ehefrau gewesen, glaubt die Staatsanwaltschaft. Die 54-Jährige habe der Angeklagte besonders für das Beziehungsende mit ihrer Tochter verantwortlich gemacht und sie daher noch brutaler ermordet. Da die Spitze des ersten Messers bei der Ermordung des Mannes abgebrochen sei, habe Christoph W. ein weiteres Messer aus der Küche geholt und damit etwa ein Dutzend Mal auf die Frau eingestochen. Anschließend soll der Angeklagte Heidi R. ebenfalls in den Keller geschleppt und dort mit einem Handbeil, einem Wetzstahl und einem Schürhaken mehrmals und mit voller Wucht auf ihren Hals eingeschlagen haben. Auch sie verblutete.
Christoph W. habe dann auf seine ehemalige Verlobte gewartet. Als die damals 17-Jährige nach Hause kam, habe er sie mit einem Taschenmesser bedroht, an ihr Bett gefesselt und ihr von den Morden erzählt. Nachdem er gedroht habe, sie ebenfalls zu töten, habe sie ihm geholfen, die Leichen zu beseitigen.
Paris - Meeting aufgrund des dreifachen Mordes: Gülten K??anak [ROJ NEWS AGENCY]
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Paris - Meeting aufgrund des dreifachen Mordes: Aysel Tu?luk (12.01.2013) [ROJ NEWS AGENCY]
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