Montag, 26. August 2013

Marktrodach: Frau mit mehreren Schüssen getötet - N24

Die Polizei hat in Marktrodach (Landkreis Kronach) einen 59-Jährigen festgenommen, der auf einem Restaurant-Parkplatz eine Frau erschossen haben soll. "Der Tatverdacht hat sich erhärtet", sagte ein Polizeisprecher am Sonntag. Mittlerweile wurde gegen den Mann Haftbefehl wegen Totschlags erlassen.

Den Angaben zufolge war der 59-Jährige am Samstagabend in der Polizeistation aufgetaucht und hatte von einer Toten gesprochen. Die Beamten fanden die Frau im Innenraum ihres Wagens und riefen den Notarzt. Dieser konnte lediglich den Tod der 43-Jährigen feststellen.

Sie hatte offenbar mehrere Schussverletzungen. Genaueres soll eine Obduktion der Leiche klären. Möglicherweise könnten die zuständigen Gerichtsmediziner ab Montag erste Ergebnisse präsentieren, sagte der Sprecher.

Der Tathergang ist bisher unklar. Fest steht bislang: Opfer und Täter kannten sich. Mehr könne man dazu nicht sagen, hieß es seitens der Polizei. Von der Tatwaffe fehlt bislang jede Spur. "Die suchen wir noch", sagte der Sprecher.

Mann soll seine kleinen Töchter ermordet haben - DIE WELT

Bei einem Familiendrama im Nordosten der Schweiz sind am Sonntag zwei Mädchen im Alter von zwei und fünf Jahren getötet worden. Ihre Leichen seien im ausgebrannten Auto ihres 44-jährigen Vaters im Kanton St. Gallen gefunden worden, berichtete die schweizerische Nachrichtenagentur SDA unter Berufung auf die Polizei.

Wie die beiden Mädchen ums Leben kamen, war zunächst unklar. Der Vater wurde demnach einige hundert Meter entfernt mit schweren Verbrennungen entdeckt und in ein Krankenhaus geflogen. Dort sei er später seinen Verletzungen erlegen.

Die Polizei geht dem Bericht zufolge "nach bisherigen Erkenntnissen" davon aus, dass der Vater seine beiden Kinder ermordet hat. Weiter hieß es, die Mutter der Mädchen habe am Sonntagnachmittag die Polizei alarmiert.

Grund sei gewesen, dass der getrennt vor ihr lebende Mann seine Töchter unerlaubterweise bei einem Verwandten abgeholt habe. Danach sei er mit ihnen geflüchtet. Die Staatsanwaltschaft eröffnete den Angaben zufolge ein Strafverfahren.

Mutprobe mit dem Tod bezahlt: Australier von Krokodil getötet - n-tv.de NACHRICHTEN

Panorama

Die Geburtstagsfeier auf einem Campingplatz in Australien endet für einen jungen Mann tödlich. Er hatte gewettet, einen Fluss durchschwimmen zu können, in dem Krokodile leben. Taucher können seine Leiche erst nach zwei Tagen ausfindig machen.

Die australische Polizei hat die Leiche eines 26-Jährigen gefunden, der zwei Tage zuvor in einem Fluss von einem Krokodil fortgerissen wurde. Der Leichnam sei in der Nähe der Stelle geborgen worden, wo der Mann angegriffen worden sei, teilte die Polizei im Bundesstaat Northern Territory mit. Nach Behördenangaben wurden im Verlauf der Suche vier Krokodile erschossen, darunter vermutlich auch das Tier, das den jungen Mann attackiert hatte.

Obwohl Schilder am Ufer des Mary vor Krokodilen warnen, war das 26-jährige Opfer mit einem Freund am Samstag durch den Fluss geschwommen. Auf dem Rückweg packte das Krokodil den Mann und zog ihn unter Wasser. Anwohner spekulierten, dass die beiden jungen Männer, die auf einem Campingplatz an einer Geburtstagsfeier teilnahmen, Alkohol getrunken hatten und womöglich eine Wette eingegangen waren. Das Unglück geschah vor den Augen zahlreicher Menschen.  

Die in der betreffenden Region lebenden Salzwasserkrokodile werden bis zu sieben Meter lang und mehr als eine Tonne schwer. Seit sie in den 1970er Jahren unter Schutz gestellt wurden, stieg ihre Zahl stetig an. Anwohner hatten in der Region in letzter Zeit mindestens ein Dutzend großer Krokodile gesehen.

Quelle: n-tv.de

Fallschirmspringerin bei Absturz getötet - Nordwest-Zeitung

Oldenburg/Felde Knapp zwei Kilometer vom Flugplatz Felde (Ammerland) entfernt ist am Sonnabendnachmittag eine 34-jährige Fallschirmspringerin aus Oldenburg tödlich verunglückt.

Nach den Ermittlungen der Polizei stieg die als sehr erfahren geltende Springerin mit drei männlichen Kollegen in die Maschine des Fallschirm-Clubs Westerstede. Gemeinsam ließ man sich auf etwa 3500 Meter (entspricht etwa 10 500 Fuß) bringen. Dann öffnete sich die seitliche Tür des einmotorigen Flugzeugs und die Frau sprang als Erste ab. Der ihr folgende Springer, so die Polizei, habe bereits erkennen können, dass mit dem Fallschirm der Kollegin etwas nicht stimmte. Teile der Ausrüstung, darunter auch die Reserve, wurden später am Boden gefunden.

Auf dem Landeplatz in Felde wartete derweil ein Vereinsmitglied auf die herangleitenden Kollegen. Während eine Tandembesatzung und ein Einzelspringer sicher zur Landung kamen, fehlte von der 34-Jährigen jede Spur. Wenig später rückten am Flugplatz Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr an, um nach der Frau zu suchen. Aus der Luft beteiligte sich daran die Besatzung des Polizeihubschraubers „Phönix 93".

Gefunden wurde der leblose Körper der Oldenburgerin schließlich von zwei Vereinskameraden. Sie wiesen den anderen Einsatzkräften den richtigen Weg zur Absturzstelle. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod der Frau feststellen.

Um zwei Angehörige des Opfers, die gemeinsam mit weiteren Sportkameraden am Boden auf die Rückkehr der Springer gewartet hatten, kümmerte sich ein Notfallseelsorger.

Die Polizei will versuchen, die Unglücksursache herauszufinden. Die Oldenburgerin hatte bereits mehrere hundert Sprünge absolviert und ihre eigene Ausrüstung benutzt.

[948] Damascus, Muadamyat Ash-Sham: Birds Killed by Chemicals 21 8 2013[Multilingual]

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Sonntag, 25. August 2013

Kleinkind getötet: Chinese fordert Todesstrafe für sich selbst - STERN.DE

Ein Chinese, der im Streit um einen Parkplatz ein Kleinkind gettet hatte, hat einem Zeitungsbericht zufolge fr sich selbst die Todesstrafe gefordert. Der 39-Jhrige habe den Staatsanwlten gesagt, er fhle sich so schuldig und bekmmert durch den Tod des Kindes, dass er sterben wolle, berichtete die "Beijing News" am Samstag. "Bitte sorgen Sie dafr, dass ich zum Tode verurteilt werde", sagte der Mann demnach. "Ich will nicht mehr leben."

Der Mann hatte im Juli ein knapp dreijhriges Mdchen aus seinem Kinderwagen gerissen und auf den Boden geschleudert, weil die Mutter nicht von dem Platz weggehen wollte, auf dem er sein Auto parken wollte. Nach dem Streit fuhr er mit einem Freund davon, ohne um sich um das Kind zu kmmern.

Die Kleine erlag zwei Tage spter ihren Verletzungen. Der Mann muss sich wegen Mordes verantworten, seinem Freund wird vorgeworfen, einen Kriminellen geschtzt zu haben. Er war es, der sich nach der Tat der Polizei gestellt hatte. Der Vorfall sorgte fr Emprung in China, wo soziale Spannungen in den vergangenen Jahren zugenommen haben.

13 Menschen auf US-Militärstützpunkt getötet: Schuldspruch: Amokläufer von ... - FOCUS Online

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