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Montag, 21. Oktober 2013
Krawalle nach Mord in Moskau:Mutmaßlicher Täter gefasst (Bilder der Festnahme) [15.Okt.2013]
Bombenanschlag in Syrien: 16 Soldaten bei Kämpfen bei Damaskus getötet - FOCUS Online
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Mörder entkommen mit gefälschten Papieren - Spiegel Online
Washington/Orlando - Ermittler im US-Bundesstaat Florida jagen nach zwei flchtigen Hftlingen. Laut dem TV-Sender CNN sind die beiden Mnner mittels falscher Papiere aus einem Gefngnis entkommen. Ein Hftling sei bereits Ende September entlassen worden, der andere vor rund eineinhalb Wochen.
Erst am vergangenen Dienstag htten die Behrden gemerkt, dass auf den Entlassungsformularen die Unterschriften des Richters und des Staatsanwalts geflscht seien. Bislang ist unklar, wer die Papiere angefertigt hat. Die Suche nach den beiden Flchtigen verlief bislang erfolglos. Nun sollen auch weitere Freilassungen nachtrglich auf mgliche Manipulationen geprft werden. So wollen die Behrden sicherstellen, dass sich nicht noch weitere Hftlinge ihre Entlassung erschwindelt haben.
Der Fehler flog laut CNN erst auf, nachdem sich ein Verwandter eines Mordopfers nach den Grnden fr die Freilassung erkundigt hatte. "Es ist unsere Verantwortung, die gerichtlichen Verfgungen umzusetzen. Es ist nicht unser Job, in Frage zu stellen, was das Gericht tut", sagte eine Sprecherin der Gefngnisbehrde dem Sender.
400 Zivilisten bei Drohnenangriffen getötet - DIE WELT
Mindestens 400 Zivilisten sind in Pakistan nach Regierungsangaben bei Drohnenangriffen in den vergangenen zehn Jahren getötet worden. Zudem seien 200 weitere Opfer demnach "wahrscheinlich Nichtkombattanten" gewesen, sagte der UN-Sonderberichterstatter zum Schutz von Menschenrechten im Rahmen der Terrorbekämpfung, Ben Emmerson, am Freitag.
Er berief sich auf Angaben des pakistanischen Außenministeriums, dem zufolge es seit 2004 mindestens 330 Angriffe mit ferngesteuerten unbemannten Flugobjekten in den weitgehend gesetzlosen Stammesregionen an der Grenze zu Afghanistan gegeben habe. Insgesamt seien dabei mindestens 2200 Menschen getötet und nicht weniger als 600 ernsthaft verletzt worden.
Die meisten Drohnenangriffe gehen auf das Konto der USA, die als Teil des Krieges in Afghanistan die pakistanischen Grenzgebiete angreifen, die militanten Muslimen als Rückzugsgebiete dienen.
UN fordern von Washington Akten über Drohnenangriffe
Emmerson forderte die USA auf, ihre bislang streng geheimgehaltenen Daten zu zivilen Opfern durch Drohnenangriffe öffentlich zu machen. Die Einbindung des Geheimdienstes CIA in die Kriegsführung mit unbemannten Flugzeugen sei ein "unüberbrückbares Hindernis für die Transparenz", sagte Emmerson.
"Der Sonderbeauftragte will nicht hinnehmen, dass Erwägungen der nationalen Sicherheit es erlauben, Daten dieser Art zurückzuhalten", schrieb Emmerson in seinem Bericht. Die Regierung in Washington hat für ihre Drohnen-Taktik teils massive Kritik geerntet.
Sonntag, 20. Oktober 2013
Aus US-Gefängnis geflohen: Getürmte Mörder in Panama gefasst - N24
Zwei wegen Mordes verurteilte Männer, die mit gefälschten Entlassungspapieren aus einem Gefängnis im US-Staat Florida entkommen waren, sind gefasst. Dem Sender CNN zufolge wurden die beiden 34-Jährigen am Samstagabend (Ortszeit) nach einer Großfahndung in einem Motel in Panama City, ebenfalls Florida, festgenommen.
Die Flucht der Häftlinge hatte über die USA hinaus Aufsehen erregt. Medienberichten zufolge waren beide Männer zu lebenslanger Haft verurteilt worden und saßen im Franklin-Gefängnis in Carrabelle ein. Sie hätten dann dem zuständigen Bezirksgericht Dokumente zugeleitet, die besagten, dass ihre jeweilige Haftstrafe reduziert worden sei. Die Papiere seien mit den - gefälschten - Unterschriften eines Richters und eines Bezirksstaatsanwaltes versehen gewesen. Die Gefängnisbehörde in Florida habe daraufhin die Freilassung veranlasst.
Ein Häftling war durch den Trick Ende September auf freien Fuß gekommen, der andere am 8. Oktober. Die Fälle wurden aber erst am vergangenen Freitag bekannt. CNN zufolge flog der Betrug auf, nachdem sich die Mutter eines der Mordopfer nach den Gründen für die Freilassung erkundigt hatte.
Der eine hatte bei einem Einbruch in ein Haus einen Familienvater getötet, der andere einen Mann an einer Straßenecke erschossen. Ob sich die beiden Häftlinge kennen, blieb zunächst offen.
Experten vermuten, dass sich die Männer für ihre Flucht im Internet kundig machten. In Florida könnten Gerichtspapiere online eingesehen werden, und jeder mit ein wenig Menschenverstand könne sie nachahmen, wurde der Jurist Mark O'Mara im "Orlando Sentinel" zitiert. Als Konsequenz aus den Vorfällen sollen künftig alle Unterschriften auf Entlassungspapieren überprüft werden.
Großfahndung eingeleitet! | Papiere gefälscht Killer spazieren aus US-Knast - BILD
Miami (USA) Großfahndung in den USA: Zwei Mörder sind in Florida mit gefälschten Dokumenten aus dem Gefängnis entkommen. Ein Häftling ist bereits Ende September entlassen worden, der andere vor rund eineinhalb Wochen, berichtet CNN. Beide hatten lebenslange Haftstrafen abzusitzen.
Der Fehler flog jedoch erst am Dienstag auf, nachdem sich ein Verwandter eines Mordopfers nach den Gründen für die Freilassung erkundigt hatte. Darauf hätten die Behörden gemerkt, dass auf den Entlassungsformularen die Unterschriften des Richters und des Staatsanwalts gefälscht waren.
Die beiden Afro-Amerikaner Joseph Jenkins und Charles Walker waren mehr oder weniger aus dem streng bewachten Gefängnis in Carrabelle, Florida, herausspaziert. Laut US-Medien wurde einer der beiden 34-Jährigen von Verwandten abgeholt, der andere nahm den nächsten Bus, wurde dabei sogar von einer lokalen Beamtin verabschiedet.
Doch: Beide waren wegen tödlichen Angriffen Ende der 90er-Jahre zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt worden!
Jenkins hatte das Gefängnis bereits am 27. September verlassen, Walker am 8. Oktober.
Die Suche nach den beiden Flüchtigen verlief bisher erfolglos.
Floridas Gouverneur Rick Scott hat die Jagd nach den beiden Männern die höchste Priorität eingeräumt. Wir müssen das Problem sofort lösen und beide wieder einsperren." Jenkins und Walker werden in der Gegend rund um Orlando vermutet.
Nun sollen auch weitere Freilassungen nachträglich auf mögliche Manipulationen geprüft werden.
Eine Sprecherin der Gefängnisbehörde verteidigte sich gegen Schlamperei-Vorwürfe: Es ist unsere Verantwortung, die gerichtlichen Verfügungen umzusetzen. Es ist nicht unser Job, infrage zu stellen, was das Gericht tut."
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Israel ermordet eine Familie am Strand
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